📄 Formatvorlage
Die Formatvorlage kann Ihnen als Grundlage für alle schriftlichen Ausführungen dienen, die Sie im Rahmen Ihres Projekts für die Stadtteil-Historiker erstellen.
Die Formatvorlage kann Ihnen als Grundlage für alle schriftlichen Ausführungen dienen, die Sie im Rahmen Ihres Projekts für die Stadtteil-Historiker erstellen.
Universitäts- und Landesbibliothek
www.ulb.tu-darmstadt.de
Stadtbibliothek
https://open-stadtbibliothek.darmstadt.de
Bibliothek der Darmstädter Archive
https://pica1l.ulb.tu-darmstadt.de/IMPLAND=Y/SRT=YOP/LNG=DU/DB=HSTAD/
Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS)
https://www.lagis-hessen.de/de/
Stadtlexikon Darmstadt Online
https://www.darmstadt-stadtlexikon.de/
u.a. Bestände des Hessischen Staatsarchivs, des Stadtarchivs Darmstadts und des Hessischen Wirtschaftsarchivs
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/start
Umfassendes Tutorial:
https://www.arcinsys.de/tutorial/tutorial.php
Unterschieden wird zwischen direkten und indirekten Zitaten (Paraphrasen).
Zitat: Wörtliche Wiedergabe von Text aus Literatur und Quellen
Paraphrase: Sinngemäße Wiedergabe von Text aus Literatur und Quellen
Grundsätzlich zitieren Sie direkt, wenn:
Sowohl Zitate als auch Paraphrasen müssen im Text durch eine Fußnote belegt werden!
Während des ersten Monatstreffens wurden wichtige formelle Aspekte für den Projektzeitraum besprochen. Zusätzlich fand eine erste Runde des Austausches zwischen allen Teilnehmern statt, die sich gegenseitig ihre Projekte vorstellten.
Diese Richtlinie gilt für Literatur- und Quellenangaben in Fußnoten und Quellenverzeichnis. Die Angaben können Sie bei Literatur dem Deckblatt und der Impressumsseite eines Buchs entnehmen. Versuchen Sie die Angaben möglichst vollständig zu erfassen und einheitlich wiederzugeben.
Bei Fußnoten gilt: Bei der ersten Angabe eines Werks dessen vollständige bibliographische Angabe aufführen. Bei weiteren Verweisen auf dasselbe Werk reicht dann eine Kurzangabe. Beispiel: Bei der ersten Fußnote schreiben Sie: Klemperer, Victor: Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Tagebücher 1933–1941, Berlin 41995, S. 26. Bei jeder weiteren reicht dann: Klemperer: Ich will Zeugnis ablegen, S. 36–37.