Kurzfassung für die Abschlussdokumentation
In der Abschlussdokumentation jeder Staffel der Stadtteil-Historiker werden die individuellen Projekte aller Teilnehmenden und die zentralen Projektergebnisse in einem kurzen Aufsatz vorgestellt. Diese Kurzfassung ist von jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer selbst zu erstellen. Die Dotter-Stiftung behält sich dabei ein abschließendes Korrektorat und Lektorat vor. Bitte berücksichtigen Sie zusätzlich die folgenden Vorgaben:
Inhalte
Wesentlicher Inhalt Ihrer Kurzfassung sollten die zentralen Projektergebnisse sein. Damit sich die Leserinnen und Leser der Abschlussdokumentation jedoch einen besseren Eindruck davon verschaffen können, wie Sie während Ihres Projekts vorgegangen sind, leiten Sie Ihren Text am besten mit der Beantwortung der folgenden Fragen ein:
- Stand Ihr Projekt unter einer bestimmten Leitfrage? Was wollten Sie durch Ihr Projekt herausfinden und der Öffentlichkeit vermitteln? Auf welcher Zeitspanne, Örtlichkeit oder Einrichtung lag der Fokus Ihres Projekts?
- Wie sind Sie bei der Bearbeitung des Projekts vorgegangen? Wie und wo haben Sie hierfür recherchiert? Welches Quellenmaterial bzw. welche Literatur war zentral für Ihr Vorhaben?
Beschränken Sie sich bei der Einleitung auf einige Sätze, da das Hauptaugenmerk auf Ihren Projektergebnissen liegen sollte. Deren Vorstellung kann sich an folgenden Fragen orientieren:
- Was sind die wesentlichen Daten, Fakten und Zusammenhänge, die Leserinnen und Leser zu Ihrem Thema wissen sollten?
- Wo liegen Ihres Erachtens die wichtigsten und interessantesten Facetten?
- Was haben Sie durch Ihr Projekt Neues zu Ihrem Thema herausfinden können?
Länge
Orientieren Sie sich bitte an einer maximalen Länge von 12.000 Zeichen inklusive Leerzeichen für den Fließtext. Dies entspricht vier gedruckten Seiten in der Abschlussdokumentation.
Abbildungen
Jede Kurzfassung soll mit passenden Abbildungen versehen werden. Suchen Sie hierfür bitte maximal zwölf passende Bilder, Fotos oder Grafiken heraus. Achten Sie bitte darauf, dass die Abbildungen in Relation zu dem stehen, was im Fließtext beschrieben wird. Verschicken Sie die vorgeschlagenen Abbildungen bitte als separate Dateien. Geben Sie bitte zudem innerhalb der Textdatei Ihrer Kurzfassung oder in einem eigenständigen Dokument passende Bildunterschriften an, in denen auch die Herkunft des Bildes angegeben wird.
Zudem sind die folgenden Vorgaben einzuhalten, damit Ihre Abbildungen gedruckt werden können:
- Alle Abbildungen sollten in einer Auflösung von 300 DPI (Pixel pro Zoll) vorliegen.
- Bei Abbildungen, die nicht von Ihnen selbst stammen, muss eine schriftliche Nutzungsgenehmigung des Urheberrechteinhabers bzw. der bereitstellenden Institution (z.B. des Stadtarchivs) vorliegen, sofern das Urheberrecht noch nicht erloschen ist. Näheres zu Urheberrechts- und Nutzungsrechten finden Sie im Wiki unter: Umgang mit Urheber- und Nutzungsrechten. Eine Vorlage, die Sie bei der Einholung der Nutzungsrechte für Veröffentlichungen im Rahmen der Dotter-Stiftung nutzen können, lässt sich an folgender Stelle herunterladen: Vereinbarung über die Übertragung von Nutzungsrechten. Institutionen wie Archive oder Verlage nutzen hierfür meist eigene Formulare. Halten Sie die Nutzungsgenehmigung bitte auch bei denjenigen Personen schriftlich fest, die Ihnen bereits ein mündliches Einverständnis erteilt haben.
Belege
Setzen Sie bitte Fußnoten an Stellen, an denen Sie aus Quellen oder Literatur direkt oder indirekt zitieren – so wie es während des Workshops zum wissenschaftlichen historischen Arbeiten und während des siebten Monatstreffens besprochen wurde. Dies schafft für die Leserinnen und Leser die Möglichkeit nachzuvollziehen, auf welcher Basis Ihre Projektergebnisse beruhen und woraus sich die dargestellten Informationen ergeben.